QUALITÄT & AKKREDITIERUNG

Akkreditierung & Qualitätsstandards an der SIBE

Alle Studiengänge der SIBE werden entsprechend des auf umfangreichen Erfahrungen basierenden Qualitätsmanagementsystems entwickelt und umgesetzt. Die Steinbeis-Hochschule und damit die von der SIBE angebotenen Studiengänge sind staatlich anerkannt.

Die SIBE ist seit April 2019 systemakkreditiert!

Im Verfahren der Systemakkreditierung steht das gesamte Qualitätsmanagementsystem einer Institution im Fokus. Eine unabhängige Akkreditierungsagentur führt das Verfahren durch. Im Falle der SIBE ist das die FIBAA, welche bereits seit 1998 die Studienprogramme der SIBE akkreditiert. Im Verfahren wird geprüft, ob die organisationsinternen Mechanismen des Qualitätsmanagementsystems für Studium und Lehre geeignet sind, Anforderungen des Akkreditierungsrats zu erfüllen.

Das umfangreiche Systemakkreditierungsverfahren hat die SIBE ohne Auflagen von Seiten der Gutachter abgeschlossen. Es wurden alle Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Dieses Ergebnis, welches durch ein neutrales Gutachterteam festgestellt wurde, zeigt die sehr hohe Qualität, welche essenzieller Bestandteil der Prozesse und der Studiengänge an der SIBE ist. Das Gutachten zur erfolgreichen Systemakkrediterung ist hier zu finden. Mit der Systemakkreditierung erhält die SIBE das Recht, ihre Studienprogramme selbst zu akkreditieren und das Siegel des Akkreditierungsrats zu vergeben. Unter dem Dach der Steinbeis-Hochschule ist die SIBE die erste School, die das Systemakkreditierungsverfahren erfolgreich abschließen konnte.

  • Zielsetzung und Positionierung des Studienganges
  • Zulassung der Studierenden
  • Inhalte, Struktur und Didaktik des Studienganges
  • Wissenschaftliches Umfeld und Rahmenbedingungen
  • Qualitätssicherung und Weiterentwicklung

Bei allen Bereichen legt sie einen besonderen Schwerpunkt auf Internationalität, Berufsbefähigung und Wirtschaftsnähe.

Die FIBAA folgt bei ihrer Arbeit nationalen und internationalen Anforderungen und Standards. Dazu gehören insbesondere die European Standards and Guidelines (ESG) und die Förderung von Praxisbezügen und Berufsfähigkeit.

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